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Master Rechtswissenschaften/Jura in Niedersachsen: Hochschulen & Studiengänge

Master Rechtswissenschaften/Jura in Niedersachsen - Dein Studienführer

Du willst deinen Rechtswissenschaften/Jura Master in Niedersachsen absolvieren? Wir haben für dich ##RESULT_HOCHSCHULEN_COUNT## Hochschulen mit Standort in Niedersachsen, an denen du den Rechtswissenschaften/Jura Master absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller ##RESULT_HOCHSCHULEN_COUNT## Hochschulangebote für den Rechtswissenschaften/Jura Master in Niedersachsen findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

Master

Das Master-Studium ist der zweite Schritt auf der akademischen Karriereleiter. Es dauert in der Regel zwei bis vier Semester und kann dazu dienen, Wissensgebiete zu vertiefen oder neue zu erschließen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes grundständiges Studium mit Bachelor-, Magister- oder Diplomabschlüssen. Manche Hochschulen beschränken die Zulassung durch einen Numerus Clausus oder eine bestimmte Abschlussnote, bei anderen sind Praktika eine zusätzliche Voraussetzung. Oft sind auch Kriterien wie Hochschulart oder Fächer ausschlaggebend. Belegt werden kann das Master-Studium an Universitäten und Hochschulen, an privaten Hochschulen oder im Fernstudium. Neu ist, dass Studenten zwischen Hochschultypen wechseln können, also zum Beispiel mit einem an einer Fachhochschule erworbenen Bachelorabschluss an der Universität das Masterstudium fortsetzen können. Studenten haben die Möglichkeit, das Studium in Voll- oder Teilzeit oder als Duales Studium zu durchlaufen.

Ähnlich wie beim Bachelor-Studium besteht auch die Struktur des Master-Studiums aus verschiedenen thematischen Lernblöcken, den Modulen. Die Durchschnittsnote aus den einzelnen Modulen fließt in die Abschlussnote mit ein. Ebenso wie die Bewertung der Masterarbeit, mit der das Studium abgeschlossen wird. In Deutschland besteht die Abschlussprüfung in der Regel aus der Examens- oder Abschlussarbeit und der mündlichen Prüfung. Der Master qualifiziert zur Promotion. Absolventen können sich auch für eine wissenschaftliche Arbeit entscheiden oder in den Arbeitsmarkt wechseln.


Rechtswissenschaften/Jura

Sie möchten sich beruflich gerne mit rechtswissenschaftlichen Themen beschäftigen und z.B. in der freien Wirtschaft als Unternehmensjurist oder Steuerberater arbeiten? Dann kommt ein berufsbegleitendes Studium Rechtswissenschaften/ Jura für Sie in Frage. Zwar qualifiziert Sie solch ein Abschluss nicht für eine Tätigkeit als Anwalt, schärft jedoch Ihr betriebswirtschaftliches Problembewusstsein in Kombination mit juristischen Fachkenntnissen.

Infos zum berufsbegleitenden Jura Studium

Bis auf die Fernnuni Hagen führen fast alle der berufsbegleitenden Studienangebote im Bereich Rechtswissenschaften/ Jura nicht über das Staatsexamen. Auf diesem Wege können Sie daher leider kein „Volljurist, also kein Anwalt oder Richter werden. Ihren Bachelor/Master of Laws können Sie aber auch neben dem Beruf in zwei Varianten absolvieren. Im Fernstudium überwiegen die Selbstlernphasen, wodurch Sie ungebunden bleiben und nach eigenem Tempo lernen können. Regelmäßig Präsenzveranstaltungen müssen Sie hingegen im Präsenzstudium besuchen, dafür lernt es sich oft leichter in einer kleinen Gruppe.

Studieninhalte

Im Studium behandeln Sie rechtswissenschaftliche Texte, Gesetze und Urteile und untersuchen diese aus einer bestimmten Perspektive, z.B. in Verknüpfung mit den Wirtschaftswissenschaften. Die Studieninhalte im Fern- oder Abendstudium Rechtswissenschaften/ Jura sind je nach Studiengang, Hochschule und fachlichem Schwerpunkt natürlich unterschiedlich. Übergreifend werden Sie jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit die Fächer BWL, Steuerrecht, Wirtschafts- und Handelsrecht und Personalmanagement erwarten.


Weitere Informationen zum Rechtswissenschaften/Jura Studium
Master Rechtswissenschaften/Jura in Niedersachsen?

Master Rechtswissenschaften/Jura in Niedersachsen?

Niedersachsen

Das Bundesland Niedersachsen im Nord-Osten Deutschlands ist Anrainer an die Nordsee und liegt an der Grenze zu den Niederlanden. Hauptstadt ist das über 500.000 Einwohner zählende Hannover, weitere Großstädte sind Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück, Wolfsburg und Göttingen. In Wolfsburg und Braunschweig befinden sich zwei der größten Volkswagenwerke, womit der Automobilkonzern einen großen Beitrag zur wirtschaftlichen Stärke des Bundeslandes leistet. Niedersachsen ist aber nicht nur ökonomisch bedeutend, sondern mit seinem Wattenmeer, der Lüneburger Heide und dem Harz auch eine beliebte Urlaubsregion. Ganze vier UNESCO Welterbestätten zeugen zudem von der reichen Kulturgeschichte des Bundeslandes. 

Berufsbegleitend in Niedersachsen studieren

In Niedersachsen gibt es neun Universitäten und acht Hochschulen. Mit mehr als 30.000 Studierenden ist die Georg-August-Universität Göttingen die größte Bildungseinrichtung des Landes, gefolgt von der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover mit 25.000 Studierenden. An den beiden Technischen Universitäten in Braunschweig und Clausthal wird ein guter Teil des Volkswagen Ingenieurnachwuchs ausgebildet. In Hannover sitzt außerdem eine Medizinische und eine Tierärztliche Hochschule.

Wer neben dem Beruf in Teilzeit studieren möchte, hat in Niedersachsen eine Reihe an Möglichkeiten an staatlichen und privaten Hochschulen. Insgesamt werden 84 grundständige oder weiterführende Studiengänge angeboten.

Alle Hochschulen in Niedersachsen

Pro

  • Das größte Bundesland überzeugt mit vielfältigen Hochschulangeboten, egal ob am Meer, in den Bergen oder in eher urbanen Städten wie Hannover
  • Stroopwafels in den Niederlanden essen, Tea-Time auf den ostfriesischen Inseln genießen oder in Hamburg Halligalli machen – von Niedersachsen aus, ist das alles möglich
  • Niedersachsen beweist, dass Naturwissenschaften keine Männerdomäne sind, und hat dank kontinuierlichen Förderungen, bundesweit den höchsten Frauenanteil in den MINT-Fächern

Contra

  • Delmenhorst, Diepholz, Lingen – abseits von Hannover lebt man hier eher kleinstädtisch
  • Natur, Natur, Natur gibt es in Niedersachsen ganz viel – mancher spricht gar von Einöde
  • Schon mal Grünkohl mit Pinkel gegessen? Nein? Dann bleibt dieser Punkt verhandelbar