Master
Das Master-Studium ist der zweite Schritt auf der akademischen Karriereleiter. Es dauert in der Regel zwei bis vier Semester und kann dazu dienen, Wissensgebiete zu vertiefen oder neue zu erschließen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes grundständiges Studium mit Bachelor-, Magister- oder Diplomabschlüssen. Manche Hochschulen beschränken die Zulassung durch einen Numerus Clausus oder eine bestimmte Abschlussnote, bei anderen sind Praktika eine zusätzliche Voraussetzung. Oft sind auch Kriterien wie Hochschulart oder Fächer ausschlaggebend. Belegt werden kann das Master-Studium an Universitäten und Hochschulen, an privaten Hochschulen oder im Fernstudium. Neu ist, dass Studenten zwischen Hochschultypen wechseln können, also zum Beispiel mit einem an einer Fachhochschule erworbenen Bachelorabschluss an der Universität das Masterstudium fortsetzen können. Studenten haben die Möglichkeit, das Studium in Voll- oder Teilzeit oder als Duales Studium zu durchlaufen.
Ähnlich wie beim Bachelor-Studium besteht auch die Struktur des Master-Studiums aus verschiedenen thematischen Lernblöcken, den Modulen. Die Durchschnittsnote aus den einzelnen Modulen fließt in die Abschlussnote mit ein. Ebenso wie die Bewertung der Masterarbeit, mit der das Studium abgeschlossen wird. In Deutschland besteht die Abschlussprüfung in der Regel aus der Examens- oder Abschlussarbeit und der mündlichen Prüfung. Der Master qualifiziert zur Promotion. Absolventen können sich auch für eine wissenschaftliche Arbeit entscheiden oder in den Arbeitsmarkt wechseln.
Gesundheitswissenschaft
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Infos zum berufsbegleitenden Gesundheitswissenschaften Studium
Unter ein berufsbegleitendes Gesundheitswissenschaft Studium fallen im Großen und Ganzen alle Studiengänge, die sich mit den geistigen, körperlichen, psychischen und sozialen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit befassen. Dazu gehören auch Ernährung, Fitness oder Gesundheitsvorsorge. Bei den Fern- und Präsenzstudiengängen finden sich beispielsweise Fächer wie Angewandte Gesundheitswissenschaften, Epidemiologie und Public Health.
Ob ein Fernstudium oder ein Abend-/Wochenendstudium die richtige Wahl für Sie ist, hängt ganz von Ihrem Lerntyp und Ihrer Lebenssituation ab. Ein Fernstudium eignet sich, wenn Sie flexibel bleiben wollen und keine Probleme damit haben, sich selbstständig zum Lernen zu motivieren. Wenn Sie lieber in der Gruppe lernen, dann ist ein Präsenzstudium mit verpflichtenden Lehrveranstaltungen am Abend oder Wochenende eine gute Alternative. In beiden Bereichen werden berufsbegleitende Studiengänge mit Bachelor- oder Masterabschluss angeboten.
Studieninhalte
Da die Gesundheitswissenschaft aus vielen verschiedenen medizinischen Bereichen besteht, variieren die Studieninhalte natürlich von Studiengang zu Studiengang. Je nach gewähltem Studium erwarten Sie u.a. Vorlesungen zu BWL in Gesundheitswesen, Gesundheitsökonomie, Personalmanagement und Geschäftsprozessen im Gesundheitswesen. Grundlegender Bestandteil sind oftmals auch diverse Forschungsmethoden und Wissenschaftstheorie, da das Thema Gesundheit aus einer theoretischen und empirischen Perspektive betrachtet wird.
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