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Bachelor International Management in Dortmund: Hochschulen & Studiengänge

Bachelor International Management in Dortmund - Dein Studienführer

Du willst deinen International Management Bachelor in Dortmund absolvieren? Wir haben für dich 5 Hochschulen mit Standort in Dortmund, an denen du den International Management Bachelor absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 5 Hochschulangebote für den International Management Bachelor in Dortmund findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

Bachelor

Vergleichsweise jung ist der akademische Grad des Bachelors. Er ist der erste Studienabschluss im Rahmen eines gestuften Studiums an der Hochschule. Bachelor ist auch die staatliche Abschlussbezeichnung, die man bei einer Berufsausbildung an einer Berufsakademie erwirbt. Die Regelstudienzeit für den berufsqualifizierenden Hochschulabschluss beträgt drei bis höchstens vier Jahre. Die kurze Studienzeit ist einer der großen Vorteile des Bachelor-Studiums. Der straff strukturierte Studienplan verlangt Studenten einiges ab. Dafür ermöglicht das verkürzte Bachelor-Studium auch einen früheren Eintritt ins Berufsleben. Mit den sehr differenzierten Studiengängen kann man sich gezielt ausbilden. Der Bachelor-Abschluss ist international anerkannt und Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium.

Das Studium ist aufgeteilt in Module, wie die thematischen Abschnitte genannt werden. In jedem Modul sind die Vorlesungen, Übungen und Seminare aufeinanderbezogene Lehrveranstaltungen, aus denen der Notendurchschnitt pro Modul ermittelt wird. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Arbeit, auch Bachelorthesis oder Bachelor-Thesis genannt. Sie ist der Nachweis, dass der Student in der Lage ist, auf wissenschaftlicher Grundlage und betreut von einem Hochschullehrer ein Thema eigenständig zu erarbeiten. Eine Bachelor-Arbeit besteht im Durchschnitt aus 20 bis 60 Seiten und fließt zusammen mit den Modulnoten in die Endnote mit ein. In manchen Studiengängen gibt es auch eine mündliche Abschlussprüfung.


International Management

Mit einem berufsbegleitenden International Management Studium können Sie in jedem international agierenden Unternehmen arbeiten.

Infos zum berufsbegleitenden International Management Studium

Nicht nur in großen Organisationen, auch in kleineren Unternehmen spielt die Internationalisierung eine zunehmende Rolle und entsprechende Qualifikationen sind gefragt wie nie. Wenn Sie sich für ein Fern- oder Abendstudium International Management interessieren, haben Sie zunächst die Wahl zwischen zwei Studienmodellen. Ein Präsenzstudium eignet sich besser, wenn Sie lieber zu festen Zeiten im Klassenverbund lernen. Möchten Sie hingegen zeit- und ortsungebunden sein, empfiehlt sich ein Fernstudium.

Studieninhalte

Fundierte Englischkenntnisse und Auslandserfahrungen sind für das International Management Studium natürlich von Vorteil, da viele der Vorlesungen auf Englisch gehalten werden. Während des Studiums werden weitere Fremdsprachen gelehrt, ebenso wie interkulturelle Kompetenzen. Zu den Studieninhalten gehören auch klassische BWL-Inhalte wie Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht, die jedoch auf internationalem Niveau betrachtet werden. Wenn Sie also bereits Fremdsprachenkenntnisse und ein wirtschaftliches Interesse haben, bringen Sie die richtigen Voraussetzungen für ein berufsbegleitendes International Management Studium mit. Die konkreten Inhalte variieren jedoch je nach gewähltem Studiengang und Abschluss. Bei den Masterstudiengängen finden Sie abhängig von Ihren Karriereabsichten u.a. Spezialisierungen in den Bereichen Strategy & Organisation, Produktmanagement, Marketing & Media Management, Logistik oder Key Account Management.


Weitere Informationen zum International Management Studium
Bachelor International Management in Dortmund

Bachelor International Management in Dortmund

Dortmund

Die nordrhein-westfälische Großstadt Dortmund gilt als Eingangstor sowohl zum Sauerland als auch zum angrenzenden Münsterland. Zur traditionellen Wirtschaft in der 280 Quadratkilometer großen Stadt gehören die Stahl- und die Kohleindustrie. Heutzutage ist von beidem so gut wie nichts mehr übrig. Innerhalb des Strukturwandels in den vergangenen Jahrzehnten haben sich moderne Branchen angesiedelt. Ihre Standorte sind der Technologiepark, das Technologiezentrum sowie der Westfalen- und der Rheinlanddamm mit Unternehmen im Finanz-, im Versicherungs- sowie im Dienstleistungsbereich.

Berufsbegleitend in Dortmund Studieren

In Dortmund finden sich ganz verschieden ausgerichtete Hochschulen, das Spektrum der Studien-Angebote reicht von Kunst- und Sportwissenschaften bis hin zum Maschinenbau, zu Statistik und zu Informatik. Aber auch der Wirtschafts- und Management-Bereich ist gut abgedeckt, ebenso wie Gebiete der öffentlichen Verwaltung. Es gibt sowohl private als auch öffentliche Hochschulen und in beiden Fällen werden auch berufsbegleitende Studiengänge angeboten, die die Verknüpfung von Beruf und Studium problemlos ermöglichen. So insbesondere im wirtschaftlichen Bereich aber auch im Ingenieurwesen, auf dem gesundheitlichen Themengebiet, in der Psychologie oder den Ernährungswissenschaften.

Alle Hochschulen in Dortmund

Pro

  • Die Technische Universität und die drei Fachhochschulen machen Dortmund zu der Studienstadt für alle, die nach Studiengängen mit Anwendungsschwerpunkt suchen
  • Dortmund räumt ordentlich auf mit dem Ruhrpott-Klischee – egal ob Kunst im Dortmunder U, Naherholung am Phönixsee oder auf einen Kaffee im hippen Kreuzviertel, hier kriegst du mehr als Mettbrötchen und Dosenbier
  • Eine Einkaufstour auf dem Ost- und Westhellenweg? Ist bei Mietpreisen von 9,60 pro Quadratmeter auf jeden Fall drin!

Contra

  • Du bist Fan des schwarz-gelben Fußballvereins? Sehr gut. Bist du nicht? Naja, muss ja keiner wissen…
  • Die berüchtigte Nordstadt Dortmunds steht gerade irgendwo zwischen Kriminalität, Drogen und Hipster-Gentrifizierung – vorsichtig sein, solltest du trotzdem
  • So richtig „schön“ im klassischen Sinne ist es hier nicht, eher „bodenständig“ - aber wer hat gesagt, dass das schlechter ist?