Bachelor
Vergleichsweise jung ist der akademische Grad des Bachelors. Er ist der erste Studienabschluss im Rahmen eines gestuften Studiums an der Hochschule. Bachelor ist auch die staatliche Abschlussbezeichnung, die man bei einer Berufsausbildung an einer Berufsakademie erwirbt. Die Regelstudienzeit für den berufsqualifizierenden Hochschulabschluss beträgt drei bis höchstens vier Jahre. Die kurze Studienzeit ist einer der großen Vorteile des Bachelor-Studiums. Der straff strukturierte Studienplan verlangt Studenten einiges ab. Dafür ermöglicht das verkürzte Bachelor-Studium auch einen früheren Eintritt ins Berufsleben. Mit den sehr differenzierten Studiengängen kann man sich gezielt ausbilden. Der Bachelor-Abschluss ist international anerkannt und Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium.
Das Studium ist aufgeteilt in Module, wie die thematischen Abschnitte genannt werden. In jedem Modul sind die Vorlesungen, Übungen und Seminare aufeinanderbezogene Lehrveranstaltungen, aus denen der Notendurchschnitt pro Modul ermittelt wird. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Arbeit, auch Bachelorthesis oder Bachelor-Thesis genannt. Sie ist der Nachweis, dass der Student in der Lage ist, auf wissenschaftlicher Grundlage und betreut von einem Hochschullehrer ein Thema eigenständig zu erarbeiten. Eine Bachelor-Arbeit besteht im Durchschnitt aus 20 bis 60 Seiten und fließt zusammen mit den Modulnoten in die Endnote mit ein. In manchen Studiengängen gibt es auch eine mündliche Abschlussprüfung.
Ernährungsberater
Sie sind auf der Suche nach Informationen zu einem Fernstudium Ernährungsberater sowie passenden Anbietern? Wie bieten Ihnen beides.
An wen richtet sich das Fernstudium Ernährungsberater?
Die Zielgruppe für das Fernstudium Ernährungsberater variiert von Hochschule zu Hochschule. Wenn Sie sich dafür entscheiden, ein akademisches Fernstudium zu absolvieren, dann richtet sich das Studium in der Regel an Menschen aus Medizinalfachberufen, die sich weiterqualifizieren wollen. Bei den nicht-akademischen Studiengängen sind berufliche Vorkenntnisse oder ein beruflicher Hintergrund nicht zwingend erforderlich, werden aber teilweise von den Anbietern gewünscht.
Was lernt man im Fernstudium?
Sie lernen unter anderem die Grundlagen der Ernährungslehre, haben Unterrichtseinheiten zu Lebensmittelkunde, Prävention, Essen und Psyche, Anatomie und Physiologie, ernährungsbedingte Krankheiten, Rechtliches und natürlich die Arbeit mit den Klienten. Je nach Anbieter und Ihren Bedürfnissen nehmen Sie auch an Präsenzseminaren teil und lernen zum Beispiel die gesunde und ausgewogene Küche kennen.
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